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Parkett Verlegemuster und die Wirkung im Raum
Das Verlegemuster beim Parkett ist entscheidend für die optische Wirkung eines Raumes hinsichtlich seiner Proportionen. Je nach Muster kann ein Raum lang und schmal, bzw. weit und tief erscheinen. Die einzelnen Parkettböden werden in verschiedenen Mustern angeboten. Zusätzlich zum Muster bestimmt auch die Richtung der Verlegung den Raum.
Die Verlegung von Parkett als Flechtmuster
Hierbei gibt es beim Parkett im Wesentlichen drei Varianten. Das klassische Flechtmuster ist im Stil kleiner Quadrate angeordnet. Je ein Quadrat ist von drei länglichen kleinen Brettchen in Form einer Diagonale umgeben. Das Würfelflechtmuster zeigt drei längliche Brettchen, die in einer Anordnung von vier Paaren ein Quadrat umschließen. Beide Muster sind für alle Räume geeignet, da sie keine spezifischen Veränderungen der Raumgröße bewirken. Beim altdeutschen Flechtmuster werden zwei längliche Brettchen waagerecht verlegt, die von einem kurzen senkrechten Brettchen unterbrochen sind. Eine Längsverlegung im Raum hebt die gesamte Länge hervor, bei einer Querverlegung wirkt der Raum breiter.
Die Verlegung von Parkett als Stabmuster
Beim schlichten Stabmuster werden einzelne kurze Brettchen in diagonal winkeliger Form versetzt verlegt. Wahlweise können die Brettchen auch jeweils im Zweierverbund in gleicher Anordnung verlegt werden. Die Wirkung auf die Raumgröße ist bei diesem Parkett neutral.
Die Verlegung von Parkett als Würfelmuster
Das klassische Würfelmuster entsteht, in dem je vier Brettchen quadratisch angeordnet werden, zu denen weitere vier Brettchen in entgegen gesetzter Richtung liegen. Beim diagonalen Würfelmuster ist die Anordnung identisch, lediglich die versetzte Richtung erfolgt als Diagonale. Unabhängig von der Verlegerichtung wirkt dieses Muster hinsichtlich der Raumgröße neutral. Das Parkett ist damit sowohl für kleine, als auch große Räume gleichermaßen geeignet.
Die Verlegung von Parkett als Schiffsbodenmuster
Das Schiffsbodenmuster erinnert optisch an ein Mauerwerk. Hierbei werden längliche gleich lange Brettchen in einer Reihe verlegt, wobei die Fugen der sich anschließende Reihe zwischen den Brettchen der vorherigen Reihe angeordnet sind (Kinosaalprinzip – versetzte Anordnung). Das Muster unterstreicht die Länge eines Raumes.
Die Verlegung als Fischgrätmuster
Hierbei werden gleich lange Brettchen an den Ecken wie ein Winkel zugeschnitten. Die Brettchen werden in Zickzacklinien angeordnet, so dass ein Muster ähnlich der Grätenstruktur eines Fisches entsteht. Alternativ dazu kann das Muster auch mit zwei- oder dreireihiger Verlegung erfolgen. Wird das Fischgrätmuster längs zur Raumrichtung verlegt, ermöglicht dies eine Hervorhebung der Länge des Raumes. Wer den Raum optisch verbreitern möchte, verlegt dieses Muster quer. Das Fischgrätmuster Parkett eignet sich ideal für eher große Räume. Unternehmen für Internet Marketing mit integriertem Konzept.
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